EU Kampagne

Europa, bleib unserem gemeinsamen Haus treu!

Our projects

Über 120 christliche Organisationen aus ganz Europa wenden sich an die EU

Über 120 christliche Organisationen fordern von der EU eine Steuer auf fossile Gewinne und die Übernahme einer Führungsrolle bei der globalen Energiewende. Aus Deutschland sind unter anderem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Jesuiten in Zentraleuropa, Christians for Future, Christliche Initiative Klimagerechtigkeit und das Netzwerk Eine Erde mit dabei.

Angesichts der momentanen Angriffe auf Klimaziele und Klimaschutzregeln ist das ein sehr wichtiges Zeichen von christlicher, vor allem katholischer, Seite.

International wurde es vom Laudato Si‘ Movement organisiert – die Christliche Initiative Klimagerechtigkeit hat in Deutschland mit Pressearbeit und Netzwerk geholfen.

Deutscher Pressespiegel

Europa, bleibe unserem gemeinsamen Haus treu

Da die globale Energiekrise und Konflikte erneut die Verwundbarkeit unseres Kontinents hervorheben, rufen wir die Europäische Union (EU) dazu auf, ihren Gründungswerten der Menschenwürde und der Menschenrechte treu zu bleiben und mutige Ziele zu setzen, um die Gegenwart und die Zukunft zu schützen. Wir fordern gerechtes Klimahandeln, das jetzt die Schwächsten schützt und die Rechte zukünftiger Generationen sichert, einschließlich des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen.

Seit ihrer Gründung vor fast 70 Jahren ist Europa führend beim Schutz der Menschenrechte. Seit den 1970er Jahren ist Europa Vorreiter beim Klima- und Umweltschutz, unter anderem durch das Kyoto-Protokoll und das Pariser Abkommen. Europa hat gezeigt, dass ein Wandel, der vom Streben nach dem Gemeinwohl geleitet wird, nicht nur möglich, sondern unerlässlich ist: der Ausstieg aus der Kohle, die beginnende Rechenschaftspflicht für Umweltverschmutzer und die Schaffung ehrgeiziger neuer Rahmenwerke wie das des Europäischen Green Deals.

Trotz der vielen globalen Krisen, mit denen wir konfrontiert sind, darf dies die dringende Notwendigkeit nicht verdecken, den Klimakollaps zu stoppen, indem wir den Weg der Reduzierung von Treibhausgasemissionen weitergehen. Europa steht vor einer klaren Wahl: den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen anzuführen oder sich auf die Seite der umweltschädlichsten Unternehmen zu stellen, die für die Hälfte der weltweiten Kohlenstoffemissionen verantwortlich sind.¹

Wir äußern unsere tiefe Besorgnis darüber, dass die EU derzeit ihre eigene Gesetzgebung abbaut und ihrer Rolle als globale Klimavorreiterin den Rücken kehrt. Zu oft hat „Vereinfachung“ zu Deregulierung geführt, zum Beispiel durch die laufende „Omnibus“-Gesetzgebung²: Klimaverpflichtungen werden verzögert, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen erhöht, Sorgfaltspflichten geschwächt und soziale sowie ökologische Schutzmaßnahmen abgebaut.

Wir erheben unsere Stimmen gegen Ungerechtigkeit und stehen solidarisch an der Seite jener, die vor Gewalt fliehen und unter den Auswirkungen der Klimakrise, des Extraktivismus und der durch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen angeheizten Konflikte leiden. Die EU muss sich an die Werte und Prinzipien ihrer Gründer erinnern: den Schutz der Menschenrechte und die Bewahrung des Friedens. Dafür ist entschlossenes Handeln zur Beschleunigung des Übergangs weg von fossilen Brennstoffen lebenswichtig.

Sorge für unser gemeinsames Haus: Ein moralischer Imperativ

In den vergangenen Jahren waren religiöse Führungspersönlichkeiten, die die großen Weltreligionen vertreten, darin geeint, die internationale Gemeinschaft dringend zum Handeln gegen die Klimakrise und zum Schutz unseres gemeinsamen Zuhauses aufzurufen.³ In der Genesis wird die Menschheit dazu berufen, „den Garten zu bearbeiten und zu behüten“ (Gen 2,15).

Für Christen ist die Sorge um die Schöpfung nicht optional, sondern vielmehr „wesentlich zu einem tugendhaften Leben“ (Laudato Si’, 217).⁴ Heute führt uns das Lesen der „Zeichen der Zeit“ (Gaudium et Spes, 4) und das christliche Gebot, „einander zu lieben“ (Joh 13,34), zu der Frage: Was bedeutet es, seinen Nächsten in einer Zeit zunehmender ökologischer Krise zu lieben, die die Ärmsten unverhältnismäßig stark trifft?

Wir müssen uns dringenden moralischen Fragen nach der Verantwortung und Rechenschaftspflicht sowie den Strukturen stellen, die den Schaden fortbestehen lassen. Papst Franziskus warnte, dass „Technologie, die auf den sehr umweltschädlichen fossilen Brennstoffen basiert […], fortschreitend und unverzüglich ersetzt werden muss“ (Laudato Si’, 165). Die weitere Ausweitung der Produktion fossiler Brennstoffe, die so viele Leben und Lebensgrundlagen zerstören würde, bedeutet die Fortsetzung dessen, was Papst Johannes Paul II. „Strukturen der Sünde“ nennt (Sollicitudo Rei Socialis, 36) — mit anderen Worten: soziale, wirtschaftliche und politische Systeme, die in einem „übersteigertes Verlangen nach Gewinn“ (ebd., 47) verwurzelt sind und Ungerechtigkeit verbreiten.

Papst Leo XIV. sprach in seiner Botschaft zur COP30 für die Schwächsten: „Für sie ist der Klimawandel keine ferne Bedrohung, und diese Menschen zu ignorieren bedeutet, unsere gemeinsame Menschlichkeit zu verleugnen.“⁵ Wir wissen, dass Gemeinschaften, die gegenüber dem Klimawandel verwundbar sind, nicht nur im Globalen Süden, sondern auch in Europa zu finden sind, darunter ältere Menschen, die durch extreme Hitze gefährdet sind, Obdachlose, bäuerliche Betriebe, deren Ernten durch häufigere und intensivere Dürren, Überschwemmungen und Stürme zerstört werden, Frauen und Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen, Menschen in Energiearmut und diejenigen, die am stärksten von der Preissteigerung für Lebenshaltung betroffen sind.

Europa treu zu sein bedeutet, die Würde jedes Menschen, den inneren Wert der gesamten Schöpfung zu achten und angesichts der ökologischen Krise mit Mut und Dringlichkeit zu handeln. Es bedeutet einen gerechten und raschen Übergang weg von fossilen Brennstoffen hin zu einer auf erneuerbaren Energien basierenden Kreislaufwirtschaft, um unser gemeinsames Haus zu schützen.

Christliche Organisationen aus ganz Europa rufen zum Handeln auf

Inspiriert vom Imperativ, für die Schöpfung Sorge zu tragen, und im Einklang mit dem jüngsten Manifest der Bischöfe des Globalen Südens⁶ rufen wir, christliche Organisationen aus ganz Europa , gemeinsam mit allen Menschen guten Willens zum Handeln auf. Nach der ersten Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen mit bedeutender europäischer Beteiligung fordern wir die Führungsspitze der EU auf, auf die überwältigende Mehrheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu reagieren, die stärkeren Klimaschutz unterstützt⁷, und:

  • Sofort jede Erschließung fossiler Brennstoffe zu beenden und die Förderung von Kohle, Öl und Gas rasch einzustellen, wie es die Internationale Energieagentur als notwendig bezeichnet hat.⁸ Genehmigungen für neue fossile Infrastrukturprojekte zu beenden, die teuer und riskant sind. Falsche Lösungen wie nicht erprobte Technologien zur CO₂-Entnahme und internationale Emissionszertifikate abzulehnen.
  • Eine Strategie zu entwickeln, um die Abhängigkeit der EU von fossilen Brennstoffen zu beenden und Kohle bis 2030, Gas bis 2035 und Öl bis 2040 auslaufen zu lassen. Einen EU-weiten Fahrplan zum Ausstieg aus Produktion, Import und Verbrauch fossiler Brennstoffe im Einklang mit Wissenschaft und Gerechtigkeit zu erstellen und diese Ziele und Zeitpläne in den national festgelegten Beiträgen (NDCs) zu verankern.
  • Subventionen für fossile Brennstoffe zu stoppen und eine dauerhafte Steuer auf die Gewinne fossiler Unternehmen einzuführen. Einnahmen aus der Besteuerung fossiler Gewinne in die Energiewende zu lenken, einschließlich der Unterstützung gezielter Verbraucherschutzmaßnahmen, um gefährdeten Haushalten und Unternehmen das Recht auf Energie zu garantieren und gleichzeitig Energiesparen zu fördern.
  • Finanzierungen für einen sozial gerechten Übergang im nächsten EU-Haushalt (Mehrjähriger Finanzrahmen) gemäß dem Prinzip „do no significant harm“ zu priorisieren.⁹ Investitionen in Energieeffizienz, Elektrifizierung und erneuerbare Energien massiv auszuweiten und dabei die Rechte indigener Völker und lokaler Gemeinschaften zu respektieren. Ressourcen zu sparen, indem Dezentralisierung und Suffizienz¹⁰ stark unterstützt werden, und den Sozialen Klimafonds umzusetzen. Einen gerechten Übergang für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wirtschaftliche Diversifizierung, starken sozialen Schutz und einen inklusiven sozialen Dialog sicherzustellen.
  • Einen globalen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu unterstützen, indem ambitionierte und zugängliche Klimafinanzierungen in Form von Zuschüssen statt Krediten bereitgestellt werden, während gleichzeitig die Finanzierung für Anpassung sowie Verluste und Schäden erhöht wird. Ressourcen für den Globalen Süden freizusetzen, damit dieser in Klimaschutz investieren kann, indem untragbare Schulden erlassen und gerechte Besteuerung unterstützt werden, auch durch visionäres Engagement in den Verhandlungen zur UN-Steuerkonvention.

Europas historische Verantwortung und Chance

Als erster Kontinent, der eine auf fossilen Brennstoffen basierende Wirtschaft etabliert hat, trägt Europa eine historische Pflicht und Chance, den Übergang in ein neues Zeitalter jenseits fossiler Brennstoffe anzuführen. Das Wohlergehen jedes Menschen steht auf dem Spiel. Wir erleben bereits die ersten Anzeichen des Klimachaos, und unsere Kinder werden noch schlimmere Auswirkungen erleben, wenn wir fossile Brennstoffe nicht rasch beenden.

Sie tragen die beispiellose Verantwortung, den Weg des Mutes, des Friedens und des Gemeinwohls zu wählen.

Wie Papst Leo XIV. sagte: „Gott wird uns fragen, ob wir die Welt, die er geschaffen hat, zum Wohl aller und für künftige Generationen bearbeitet und gehütet haben… Wie wird unsere Antwort lauten?“¹¹

Wir versichern Ihnen unsere Gebete für Ihre wichtige Mission, freuen uns auf weiteren Dialog und sind bereit, gemeinsam mit Ihnen auf eine Zukunft hinzuarbeiten, in der alle Menschen aufblühen können.

Unterzeichner:

Laudato Si’ Movement

Caritas Europa

CIDSE

Europäisches Sozialzentrum der Jesuiten (JESC)

Justice & Peace Europe

New Humanity der Fokolar-Bewegung

Pax Christi International

Jesuit Refugee Service Europe

Europäische Christliche Umweltnetzwerk (ECEN)

Initiative der Christen für Europa (IXE)

Gemeinsam für Europa

Quaker Council for European Affairs (QCEA)

Internationaler Dachverband katholischer Jugendverbände (FIMCAP)

Christliche Studentenweltbund in Europa (WSCF)

Ökumenischer Jugendrat in Europa (EYCE)

Andante Europa (Europäische Allianz katholischer Frauenverbände)

JPIC-Kommission der UISG/USG

Sekretariat für soziale Gerechtigkeit und Ökologie (SJES) der Jesuiten, Generalkurie/Rom (JPIC)

EcoOne

Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Deutschland

Zentraleuropäische Provinz der Jesuiten (Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Litauen und Lettland)

KOO, Österreich

Netzwerk Eine Erde – Das ökumenische Netzwerk, Deutschland

Christians for Future, Deutschland

Christliche Initiative Klimagerechtigkeit, Deutschland

Oberzeller Franziskanerinnen, Deutschland

Laudato Si-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, Deutschland und Österreich

Ukama-Zentrum Nürnberg, Deutschland

horizont3000, Österreich

ARGE Schöpfungsverantwortung, Österreich

Missionsprokur St. Gabriel International der Steyler Missionare, Österreich

Welthaus Graz, Österreich

Welthaus Vorarlberg, Österreich

Evangelische Kirche A.B. in Rumänien, Rumänien

Światowy Ruch Katolików na rzecz Środowiska: LSM Polska, Polen

CCFD-Terre Solidaire, Frankreich

Secours Catholique – Caritas France, Frankreich

FOCSIV, Italien

Entraide et Fraternité, Belgien

Fundação Fé e Cooperação, Portugal

Trócaire, Irland

Caritas Danmark, Dänemark

Caritas Sverige, Schweden

Christian Aid Ireland, Irland

Abteilung für Integrale Ökologie, Spanische Katholische Bischofskonferenz, Spanien

Justice et Paix France, Frankreich

Justitia et Pax Dänemark, Dänemark

Synodalkommission für Justitia et Pax Griechenland, Griechenland

Nationale Kommission für Justitia et Pax, Portugal

Vereinigung der Missionare und Ordensleute Irlands (AMRI), Irland

Französischsprachige Provinz der Jesuiten in Westeuropa (Frankreich, Belgien, Luxemburg und Griechenland)

Euro-Mediterrane Provinz der Jesuiten (Italien, Malta und Rumänien)

Jesuiten in den europäischen Niederlanden (Flandern/Belgien und den Niederlanden)

Salesianer Don Boscos, Provinz Frankreich-Südbelgien

Don Bosco Schwestern, Provinz Frankreich-Belgien

Franziskaner-Minoriten in Frankreich und Belgien

Französische Provinz der Kongregation vom Heiligen Geist (Spiritaner), Frankreich

Gesellschaft der Töchter vom Herzen Mariä, Provinz Frankreich-Schweiz

Sœurs de Saint François d’Assise (Schwestern des Heiligen Franziskus von Assisi), Frankreich

Chemin Neuf Community International, Frankreich

Montfort-Missionare, Italien

Presentation Sisters, Irland

Missionsgesellschaft von St. Columban, Irland

Kongregation der Helferinnen – Provinz Frankreich-Belgien

Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Nordspanien, Spanien

Église Verte, Frankreich

Ecokerk, Belgien

Laudato Si‘ Alliantie Nederland, Niederlande

Karit: Solidarität für den Frieden (Karmeliten-NGO), Spanien

Fondazione Lanza, Italien

Diakonengemeinschaft in Italien, Italien

Vereinigung der Oberen der italienischen Orden (Union of Major Superiors of Italy), Italien

Italienische Katholische Aktion, Italien

Christian Associations of Italian Workers (ACLI), Italien

International ACLI Federation, Italien

AGESCI – Verband der italienischen katholischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Italien

Italienische katholische Pfadfinderbewegung für Erwachsene (MASCI), Italien

Gemeinschaft Papst Johannes XXIII, Italien

Fondazione Scalabriniana, Italien

Agentur der Scalabrini Missionare für Entwicklungszusammenarbeit (ASCS), Italien

Pax Christi Italien, Italien

Aggiornamenti Sociali, Italien

VIS – Volontariato Internazionale per lo Sviluppo, Italien

Vereinigung der Salesianer-Mitarbeiter, Region Italien/Naher Osten/Malta, Italien und Malta

Movimento Ecclesiale di Impegno Culturale (MEIC), Italien

Comunità di Vita Cristiana in Italia (CVX Italia), Italien

Movimento Rinascita Cristiana, Italien

Diözesankommission für Integrale Ökologie, Erzdiözese Madrid, Spanien

Abteilung für Integrale Ökologie, Erzdiözese Barcelona, ​​Spanien

Delegation für Integrale Ökologie, Erzdiözese Saragossa, Spanien

Pastorale Delegation für Ökologie und Bewahrung der Schöpfung, Diözese Mallorca, Spanien

Diözesansekretariat für die Bewahrung der Schöpfung, Diözese Córdoba, Spanien

Diözesankommission für Integrale Ökologie, Diözese Salamanca, Spanien

Diözesane Kommission für Integrale Ökologie, Diözese Vitoria, Spanien

Diözesane Delegation für Integrale Ökologie, Diözese Mérida-Badajoz, Spanien

Abteilung für Integrale Ökologie, Diözese Sant Feliu de Llobregat, Spanien

Delegation für Integrale Ökologie, Navarra, Spanien

Justitia et Pax Barcelona, Spanien

Zentrum für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung (JPIC) der Provinz Vedruna in Europa, Spanien und Italien

JPIC-Netzwerk der Kongregation Jesu (CJ), Spanien

Zentrum für Forschung und soziales Handeln (CERAS), Frankreich

Fondació International, Frankreich

Fondació Frankreich, Frankreich

Action Catholique des Milieux Indépendants, Frankreich

Lutte et Contemplation, Frankreich

Chrétiens Unis pour la Terre, Frankreich

Christliche Bewegung der Rentner, Frankreich

Eccleria (ehemals MCC – Mouvement Chrétien des Cadres et Dirigeants), Frankreich

Académie pour une Écologie Intégrale, Frankreich

Fraternité séculière Charles de Foucauld, Frankreich

Nationales Koordinierungsteam der Weltgemeinschaft für Christliche Meditation (WCCM) Frankreich, Frankreich

Centre Hélène et Jean Bastaire, Frankreich

Laudato Si‘ Network – CVX France (CLC), Frankreich

Oeko-logia, Frankreich

Espérer pour le vivant, Frankreich

Economy of Francesco France Hub, Frankreich

Centre Avec, Belgien

Action Vivre Ensemble, Belgien

Casa Velha, Portugal

Jesuit Centre for Faith and Justice, Irland

Eco Congregation Ireland, Irland

Don Bosco Aid, Irland

Misean Cara, Irland

Knock Shrine, Irland

EcoQuakers Ireland, Irland

Naphimnusz/Vereinigung der Sonnengesang, Ungarn

Laudato Si’ Intercultural Association, Luxemburg

Žít Laudato si’ Česká republika (Live Laudato Si’ Czech Republic), Tschechische Republik

Ökosoziale Plattform Laudato Si‘ Málaga, Spanien

Evangelische Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt, Rumänien